BER – Jetzt kann es aber wirklich lustig werden!

Wer hätte es gedacht: Beim Berliner Flughafen BER wird die Kohle knapp. Weil sich da wohl einige zieren, den Geldsack bedingungslos weiter schröpfen zu lassen, „droht“ Finanzsenator Kollatz nun mit der BER-Insolvenzkeule . Jetzt können gewisse Herren des „seriösen Gewerbes“ gar nicht mehr so schnell schlucken, wie Ihnen das Wasser im Mund zusammen läuft. Wenn dieses … weiter lesen.

Endloses Insolvenzverfahren? Vielleicht dem Insolvenzverwalter mal auf die Füße treten lassen

In den meisten Verfahren tut der Insolvenzverwalter das, was er am besten kann: nämlich NICHTS. Das liegt auch daran, dass er sich vielfach vor Aufträgen kaum retten kann. Stets sind die neuen Fälle die interessantesten (denn jeder neue Auftrag kommt als „Wundertüte“ kleines oder eben dickes Geld zu verdienen ?). Derweil liegen die Altfälle in … weiter lesen.

Die große Sorge „Insolvenzverschleppung“

In der Krise versuchen viele Schuldner vor der Insolvenz wegzulaufen. Die Augen werden geschlossen, der Kopf tief in den Sand gesteckt. Wenn einen dann die Realität einholt und langsam die Erkenntnis reift, dass ein Insolvenzverfahren wohl unausweichlich wird, dann werden bei vielen Stresshormone ausgeschüttet. Ursache dafür ist der Gewissensbiss: „Habe ich mich jetzt der Insolvenzverschleppung … weiter lesen.

Steuerschulden? Finanzamt droht an, das Gewerbe zu untersagen?

Immer wieder hört man von verängstigten Schuldnern, dass ihnen das Finanzamt wegen Steuerschulden angedroht hätte, das Gewerbe zu untersagen. Wie so oft ist die Realität in diesem Fall nicht mit den Wahrnehmungen vieler Schuldner in Einklag zu bringen. Das Finanzamt kann Ihnen gar nichts verbieten. Gleichwohl können die Finanzbeamten bei andauernder Unzuverlässigkeit, die sich u.a. darin … weiter lesen.

„Restschuldbefreiung versagt? Verdammt noch mal: Nicht einfach kapitulieren!!“

„Mensch, das macht mich wahnsinnig: immer häufiger wird die Restschuldbefreiung versagt und Ihr Schuldner akzeptiert das, wie blöde Schafe, die zur Schlachtbank geführt werden. Das Höchstmaß an Widerstand: Bettelbriefe an’s Gericht oder den Insolvenzverwalter anflehen!! Am schlimmsten sind die, die gar nichts tun, weil sie glauben, dass Ihnen die Schuldbefreiung zu Recht verwehrt würde. In … weiter lesen.

Keine Restschuldbefreiung ohne eigenen Insolvenzantrag

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass nur der redliche Schuldner Restschuldbefreiung erlangen kann. Nach dem Konzept der Insolvenzordnung und dem Willen des Gesetzgeber gehört es zum Wesen eines redlichen Schuldners, sich aktiv um die Regelung seiner wirtschaftlichen Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit zu bemühen. Deshalb wird vom Schuldner erwartet, dass er selbst die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein … weiter lesen.

„Lohnerhöhung“ für alle Insolventen! Die neuen Pfändungstabellen sind da.

Wie das nun mal gesetzlich festgelegt ist, kommt es alle zwei Jahre, jeweils zum 1. Juli, zur Anpassung der Pfändungstabellen. Plötzlich hat jeder Insolvente mehr in der Tasche. Glückwunsch! Justizminister Heiko Maas veröffentlichte die neuen Sätze und ich hänge euch am Schluss mal einen Link zum Bundesgesetzblatt an. Dort könnt ihr die Gesetzesänderung inklusive aktueller … weiter lesen.

Insogenes gibt Insolvenz-Tipps, wer er ist. Witzige Strichzeichnung in Cartoon-Art von Insogenes dem frechen Insolvenz-Philosophen.

Bevor du in die Insolvenz gehst: immer Girokonto in ein P-Konto umwandeln!

Die wenigsten verstehen, was in einem Insolvenzverfahren eigentlich passiert. Deshalb hocken sie da und harren der Dinge, die so kommen. Mehr oder weniger verzweifelt, immer mit dem Schlimmsten rechnend. Einer der ganz großen Aufschreie kommt dann, wenn der Geldautomat die Karte schluckt oder die Bank sagt: „Sorry, hier gibt es nichts mehr! Sie sind ja … weiter lesen.

11. Irrtum: „Wer insolvent ist, der ist das selber schuld und bekommt dennoch mit der Insolvenz eine zweite Chance!“

Die Insolvenzordnung (InsO) inklusive Restschuldbefreiung sollte Menschen, die unverschuldet in eine ausweglose wirtschaftliche Lage geraten sind, eine Möglichkeit zum wirtschaftlichen Neuanfang geben, der sogenannten „2. Chance“.  Deshalb wurde bereits im Gesetzesentwurf vom Frühjahr 1992 als Ziel des Insolvenzverfahrens definiert: Ein Schuldner, der trotz redlichen Bemühens wirtschaftlich gescheitert ist, erhält nach Durchführung eines Insolvenzverfahrens die Chance, … weiter lesen.